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Wir stellen uns kurz vor

Das Unternehmen W. Jost GmbH & Co KG schöpft seine Kompetenz aus einer über 110 Jahre alten Erfahrung im Bereich Straßenbau. Das heute in der 3./4. Generation durch Bernd und Werner Jost familiengeführte Unternehmen wurde bereits 1904 durch den Pflastermeister Wilhelm Jost als Pflasterbetrieb gegründet. Die kontinuierliche Ausweitung der Leistungsbereiche auch über den Kernbereich Straßenbau hinaus hin zum Rohstoffabbau incl. Natursteinproduktion und -Verarbeitung, insbesondere der Asphaltmischgutherstellung, ließ das Unternehmen innerhalb von knapp 100 Jahren zu einem mittelständigen Unternehmen mit ca. 150 Mitarbeitern in allen Unternehmenssparten wachsen.

Zu den Jobs

Warum Du bei Jost
arbeiten solltest

Sehnst du dich nach Veränderungen? Willst du MITARBEITEN und nicht nur abarbeiten? Verantwortung übernehmen und Anerkennung bekommen? Willkommen im Team der W. Jost GmbH & CO. KG!
Gutes Arbeitsklima & Faire Entlohnung

Wir leben flache Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen und viel Selbstbestimmung. Wer Verantwortung übernehmen möchte, egal ob als Facharbeiter oder als Polier und Bauleiter, wird bei uns auch garantiert überdurchschnittlich entlohnt.

FLACHE 
HIERARCHIEN

Die Geschäftsführung arbeitet teilweise noch selbst als Polier auf den Baustellen mit und ist für alle unsere Mitarbeiter immer greifbar und haben ein offenes Ohr auch für die kleinen Belange unserer Mitarbeiter.

WOrk/LifE
balance

Wir sind ausschließlich regional tätig. Unsere Baustellen erstrecken sich alle in einem Radius von maximal 60km um unseren Firmensitz herum. Uns ist es wichtig, dass unsere Leute Abends bei ihren Familien sein können. Montage gibt es bei uns nicht.

Besondere
benefits

Als besondere Benefits bieten wir Jobbike, regelmäßig stattfindende Firmenevents (Ausflüge mit der gesamten Belegschaft, Sommerfest, Azubi-Kennenlerntage)

JOST Jobs

Wir suchen laufend neue motivierte Kolleginnen und Kollegen, die sich mit unserer Unternehmensphilosophie identifizieren können und die gemeinsam mit uns in eine erfolgreiche und solide Zukunft gehen möchten.

Unten findest Du unsere aktuellen Stellenangebote. Klicke einfach auf die gewünschte Stelle, um Dir Details zu diesem Job anzusehen. Anschließend auf "Jetzt bewerben" und fülle das Formular aus. Ohne Lebenslauf und ohne Motivationsschreiben! Bewirb Dich innerhalb von 30 Sekunden!

Für einen Erstkontakt steht Dir Ingolf Sattler gerne telefonisch zur Verfügung.
Ingolf Sattler
Auf der Muckenkaut 4
35789 Weilmünster
Tel. 06472 / 9167-14
Polier im Straßen- und Tiefbau (m/w/d)

Deine Aufgaben

· Ausführen unserer Projekte in enger Zusammenarbeit mit unseren Bauleitern
· Führen des Baustellen-Teams
· Kooperation mit Auftraggebern, Ing.-Büros und Subunternehmen

Dein Profil

· Erfahrung im Straßen- und Tiefbau, möglichst (aber nicht zwingend) in vergleichbarer Position
· Sicheres Auftreten
· Schnelle Auffassungsgabe und die Fähigkeit eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen
· Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
· Zuverlässigkeit und Belastbarkeit

Wir bieten

· Langfristige Perspektive in solidem Unternehmen
· Leistungsgerechte Vergütung inklusive Sonderzahlungen
· Abwechslungsreiches und vielfältiges Arbeitsgebiet
· Flexible betriebliche Altersversorgung
· Jobrad

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Kalkulator (m/w/d)

Deine Aufgaben

· Erstellung unserer Angebote im Bereich Straßen- und Tiefbau
· Ausarbeitung von Nebenangeboten und Nachträgen
· Teilnahme an Bieter- und Vergabegesprächen

Dein Profil

· Abgeschlossenes Studium Bauingenieurwesen oder vergleichbare Ausbildung
· Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position
· Sicherer Umgang am PC
· Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
· Zuverlässigkeit und Belastbarkeit

Wir bieten

· Langfristige Perspektive in solidem Unternehmen
· Leistungsgerechte Vergütung inklusive Sonderzahlungen
· Abwechslungsreiches und vielfältiges Arbeitsgebiet
· Flache Hierarchien - schnelle Entscheidungen
· Flexible betriebliche Altersversorgung
· Jobrad

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Kalkulationsassistenz (m/w/d)

Deine Aufgaben

· Vor- und Nachbereitung der Angebotserstellung im Bereich Straßen- und Tiefbau
· Angebotseinholung für Subunternehmer-Leistungen
· Allgemeine Verwaltungstätigkeiten

Dein Profil

· Erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
· Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position
· Sicherer Umgang am PC
· Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
· Zuverlässigkeit und Belastbarkeit

Wir bieten

· Langfristige Perspektive in solidem Unternehmen
· Leistungsgerechte Vergütung inklusive Sonderzahlungen
· Abwechslungsreiches und vielfältiges Arbeitsgebiet
· Flexible betriebliche Altersversorgung
· Jobrad

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LKW-Fahrer (m/w/d)

Deine Aufgaben

· Material- und Gerätetransport zu unseren Baustellen
· Mitarbeit auf der Baustelle
· Wartung und Pflege des LKW

Dein Profil

· Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
· Freude an der Arbeit im Baubetrieb
· Führerschein Klasse CE
· Fahrerkarte und LKW-Fahrer-Weiterbildung

Wir bieten

· Langfristige Perspektive in solidem Unternehmen
· Überdurchschnittliche Vergütung inklusive Sonderzahlungen
· Tägliche Heimfahrt, keine Auswärtsübernachtung
· Regionale Baustellen im Umkreis von max. 50km
· Flexible betriebliche Altersversorgung
· Jobrad

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Ausbildung Strassenbauer (m/w/d)

Was macht man in diesem Beruf?

Straßenbauer/innen bauen Haupt- und Nebenstraßen, Geh- und Fahrradwege, Fußgängerzonen sowie Autobahnen und Flugplätze. Nach dem Abstecken der Baustelle beginnen sie mit den Erdarbeiten. Sie lösen Bodenmassen, transportieren, planieren und verdichten diese. Dazu setzen sie Bagger, Raupen und Walzen ein. Auf den verdichteten Untergrund bringen sie als Unterbau meist eine Schotterschicht und weitere Gesteinsgemische auf. Den Abschluss bildet eine Beton- oder Asphaltdecke als Fahrbahn. Außerdem führen Straßenbauer/innen Pflasterarbeiten aus und stellen Randbefestigungen, Böschungen sowie Entwässerungsgräben her. Neben dem Neubau übernehmen sie auch Unterhaltungs- und Reparaturarbeiten an Wegen und Straßen.

Wo arbeitet man?

Straßenbauer/innen finden Beschäftigung
· im Straßen-, Rollbahnen- und Sportanlagenbau
· im Schachtbau sowie im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau
· bei kommunalen Bauämtern oder Straßen- und Autobahnmeistereien

Arbeitsorte

Straßenbauer/innen arbeiten in erster Linie im Freien auf Baustellen.

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein.

Worauf kommt es an?

· Handwerkliches Geschick (z.B. beim Handhaben von Messgeräten und Handwerkzeugen)
· Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Glätten von Asphaltoberflächen mit Handwerkzeugen)
· Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Verlegen und Versetzen von Pflastersteinen bzw. beim Arbeiten mit
Straßenbaumaschinen)

Schulfächer

· Werken/Technik (z.B. für die Arbeit mit verschiedenen Werkzeugen und Maschinen; technisches Zeichnen)
· Mathematik (z.B. für das Berechnen des Baustoffbedarfs)
· Physik (z.B. für das Verständnis der Wirkung von Kräften und Hebelarten)
· Chemie (z.B. beim Herstellen von Materialmischungen)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
· 1. Ausbildungsjahr: € 935
· 2. Ausbildungsjahr: € 1.230
· 3. Ausbildungsjahr: € 1.495

Ausbildungsdauer

3 Jahre

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Ausbildung Aufbereitungsmechaniker Naturstein (m/w/d)

Was macht man in diesem Beruf?

· Aufbereitungsmechaniker/innen der Fachrichtung Naturstein gewinnen Rohmaterial wie Schotter, Splitt oder Brechsand in Steinbrüchen mithilfe von Bohrungen und Sprengungen. Mit Fahrzeugen, Förderanlagen und Transportsystemen transportieren sie es zu Aufbereitungsanlagen, die es zu Baustoffen verarbeiten. Hier überwachen sie weitgehend automatisierte Maschinen und Anlagen, die das Festgestein zerkleinern und mittels Siebanlagen nach Größe sortieren (klassieren). Um die Produktqualität zu sichern, nehmen sie Proben, analysieren diese und dokumentieren die Ergebnisse. Sieführen Aufzeichnungen über die erzeugten Mengen, lagern die Produkte fachgerecht oder verladen sie zum Weitertransport. Zudem halten sie Maschinen und Anlagen instand, ermitteln die Ursachentechnischer Störungen und sorgen für deren Behebung.

Wo arbeitet man?

Aufbereitungsmechaniker/innen der Fachrichtung Naturstein finden Beschäftigung
· in Steinbrüchen
· in Aufbereitungsbetrieben wie Granit-, Zement- oder Fertigteilwerken

Arbeitsorte

Aufbereitungsmechaniker/innen der Fachrichtung Naturstein arbeiten in erster Linie
· an Leitständen von Abbau- und Aufbereitungsanlagen
· im Freien in Natursteinbrüchen

Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch
·  in Lade- und Transportfahrzeugen
· im Betriebslabor

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss ein.

Worauf kommt es an?

· Umsicht (z.B. bei Spreng- und Bohrarbeiten in Steinbrüchen)
· Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der Maschinen und Anlagen)
· Sorgfalt (z.B. bei Reinheitsprüfungen und Siebanalysen)
· Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. bei Reparatur- oder Instandhaltungsarbeiten)
· Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Störungen der Aufbereitungsprozesse)

Schulfächer

· Mathematik (z.B. beim Berechnen von Mischungsverhältnissen)
· Physik (z.B. um das Brechverhalten von Steinen sowie das Sinkverhalten von Gestein bei verschiedenen Trennverfahren zu verstehen)
· Werken/Technik (z.B. beim Anfertigen von Skizzen und Verfahrensfließbildern; technisches Zeichnen)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
· 1. Ausbildungsjahr: € 787 bis € 881
· 2. Ausbildungsjahr: € 871 bis € 993
· 3. Ausbildungsjahr: € 966 bis € 1.171

Ausbildungsdauer

3 Jahre

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Ausbildung Verfahrensmechaniker Asphalttechnik (m/w/d)

Was macht man in diesem Beruf?

Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik erschließen, gewinnen und fördern die für die Asphaltherstellung benötigten Rohstoffe wie Sand, Schotter und Splitt. Sie bedienen Fördereinrichtungen zum Transport der in Steinbrüchen abgebauten Rohstoffe. Die weitgehend automatisierten Zerkleinerungs-, Misch- und Mahlanlagen programmieren, steuern, warten und reinigen sie. Aus einem Mineralstoffgemisch und Bitumen als Bindemittel sowie Zusatzstoffen (Fasern, Farbpigmente) stellen sie mit Mischmaschinen Walz- und Gussasphalt her. Während der Produktionsprozesse nehmen Verfahrensmechaniker/innen Proben, werten Messdaten aus und korrigieren ggf. Maschineneinstellungen. Schließlich veranlassen sie den fachgerechten Transport des fertigen Asphalts zur Baustelle.

Wo arbeitet man?

Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik finden Beschäftigung
· in Asphaltmischwerken
· in der Asphaltaufbereitung bei Straßenbauunternehmen

Arbeitsorte

Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik arbeiten in erster Linie
· auf Leitständen und Betriebswarten in Werkhallen bzw. im Freien
· in Prüflabors

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Worauf kommt es an?

· Umsicht (z.B. bei der Kiesgewinnung mit Baggern oder Radladern)
· Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der Maschinen)
· Sorgfalt (z.B. beim Abwiegen von Stoffen und Herstellen von Mischungen nach Rezeptur)
· Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. bei Instandhaltungsarbeiten)
· Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. schnelles Eingreifen bei Störungen)

Schulfächer

· Mathematik (z.B. beim Berechnen von Flächen, Mengen, Volumina, Gewichten oder Mischungsverhältnissen für Betonfertigteile)
· Physik/Chemie (z.B. zum Lesen von Schalt- und Funktionsplänen hydraulischer Anlagen bzw. Ermitteln von Mischungen bzw. Dosierungen)
· Werken/Technik (z.B. beim Bedienen und Warten von Maschinen und Anlagen wie Mahlanlagen, Mischeinrichtungen oder Verpackungsanlagen)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
· 1. Ausbildungsjahr: € 782 bis € 897
· 2. Ausbildungsjahr: € 843 bis € 1.030
· 3. Ausbildungsjahr: € 915 bis € 1.222

Ausbildungsdauer

3 Jahre

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Ausbildung Baustoffprüfer (m/w/d)

Was macht man in diesem Beruf?

Baustoffprüfer/innen kontrollieren die Herstellung von Baustoffen und die Eigenschaften und Verwendbarkeit von Böden, Fels und Recyclingmaterialien entsprechend Regelwerken und geltenden Normen. Dafür bereiten sie Probenahmen vor und führen diese durch. Je nach Schwerpunkt und Auftrag testen sie unterschiedliche Baurohstoffe und Bindemittel und prüfen damit hergestellte Bauprodukte wie Beton-, Putz-, Mörtel- oder Asphaltmischungen für Bauwerke und Straßenbeläge. Oder sie führen Sondierungsbohrungen durch, um etwa Tragfähigkeit, Verdichtungs- und Wasseraufnahmefähigkeit eines Bauuntergrunds zu ermitteln. Für die Untersuchungen mithilfe chemischer und physikalischer Methoden setzen sie unterschiedliche Prüfgeräte ein. Ihre Prüf- und Messergebnisse dokumentieren sie, werten sie aus und erstellen Prüfberichte.

Wo arbeitet man?

Baustoffprüfer/innen finden Beschäftigung
· bei Baustoffherstellern wie Zement- oder Betonfertigteilwerken
· in Unternehmen der Bauwirtschaft und in Steinbruchbetrieben
· in Überwachungs- und Forschungseinrichtungen

Arbeitsorte

Baustoffprüfer/innen arbeiten in erster Linie
· in Prüflaboratorien
· im Freien auf Baustellen oder im Gelände

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Hochschulreife oder mittlerem Bildungsabschluss ein.

Worauf kommt es an?

· Beobachtungsgenauigkeit (z.B. beim Erkennen von Normabweichungen)
· Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Messen der Dichte, Härte oder Porosität von Baustoffen, beim Prüfen der Tragfähigkeit von Untergründen)
· Technisches Verständnis (z.B. beim Warten und Instandhalten der Prüfgeräte und Laboreinrichtungen)

Schulfächer

· Physik/Chemie (z.B. beim Untersuchen physikalischer Eigenschaften von Bauprodukten, Böden, Baurohstoffen und Bindemitteln sowie beim Bestimmen chemischer Kenngrößen von Proben)
· Mathematik (z.B. beim Berechnen des richtigen Verhältnisses für Labormischungen)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
· 1. Ausbildungsjahr: € 709 bis € 1.037 (Industrie*), € 653 (Ingenieurbüros)
· 2. Ausbildungsjahr: € 788 bis € 1.314 (Industrie*), € 818 (Ingenieurbüros)
· 3. Ausbildungsjahr: € 912 bis € 1.487 (Industrie*), € 982 (Ingenieurbüros)

Ausbildungsdauer

3 Jahre

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Ausbildung Berufskraftfahrer/in (m/w/d)

Warum Berufskraftfahrer?

Das Berufsbild des Berufskraftfahrers ist noch gar nicht so alt. Tatsächlich nutzten früher viele ihren Pflichtdienst bei der Bundeswehr dazu einen LKW-Führerschein zu machen und fanden sich später als "Trucker" auf den Autobahnen der Welt wieder. Mit Abschaffung der Wehrpflicht und den gleichzeitig wachsenden Anforderungen an die Kenntnisse des Berufskraftfahrens blieb auch der Nachwuchs in der Transportbranche aus, da es sich immer weniger Jugendliche leisten konnten, die Kosten für den teuren C/CE- Führerschein zu bezahlen. Tatsächlich ist der Berufskraftfahrer jedoch gesucht wie nie, denn immer mehr ist in der Baubranche der Erfolg vieler Projekte abhängig von der pünktlichen Lieferung der Baustoffe. Wie du siehst eine Ausbildung mit Zukunft, denn Berufskraftfahren bedeutet nicht nur die Fähigkeit von A nach B zu fahren, sondern die Ausbildung gibt dir auch umfangreiche Einblicke in die Kraftfahrzeugmechatronik und das Logistikmanagement. Eine abwechslungsreiche Ausbildung also, die dir jede Menge Möglichkeiten an Aufstiegschancen bietet.

Warum Berufskraftfahrer bei Jost?

Als mittelständisches Straßenbauunternehmen mit eigener Asphaltmischanlage und mittelhessens größtem Diabassteinbruch bieten wir dir umfangreiche Einsatzmöglichkeiten. Sei es als Fahrer auf 2-,3-, 4-Achser oder Sattelzugmaschinen auf unseren Baustellen und in der Asphaltauslieferung bzw. als Muldenfahrer in unserem Steinbruch. In unserer betriebseigenen Werkstatt hast du neben dem Erlernen der Technik am LKW auch die Möglichkeiten, auch mal unsere anderen Maschinen (Bagger, Radlader, Fräsen , etc.) zu inspizieren. Tatsächlich solltest du in deiner Ausbildung bei uns auch lernen, die anderen Maschinen zu bewegen, denn vielleicht kommt es ja nach oder bereits in deiner Ausbildung dazu, dass du mit dem Tieflader auch Maschinentransporte durchführen sollst. Du merkst, die Ausbildung zum Berufskraftfahrer bei Jost ist mehr als nur LKW-Fahren. Einen wesentlichen Teil deiner Ausbildung sollte dann auch in unserem Steinbruch stattfinden, hier kannst du dann auch z.B. als Dumperfahrer im Abraum eingesetzt werden und bekommst damit einen guten Einblick in die Abläufe und die Logistik eines großen Steinbruchs.

Erwähnenswert ist zudem, dass du bei Jost eine Anstellung über den Tarifvertrag Bau abschließt. Unser Lohngefüge ist daher wesentlich höher angesetzt als im Rest der Transportbranche. Das siehst du bereits am Lohn während der Lehre.

Wie sieht deine Ausbildung im Detail aus aus?

Die Ausbildung zur Berufskraftfahrerin bzw. zum Berufskraftfahrer dauert drei Jahre und findet sowohl in der Berufsschule, als auch im Ausbildungsbetrieb statt – sie ist also eine sogenannte klassische duale Berufsausbildung. Bevor du jedoch tatsächlich ans Steuer eines "Brummis" kommst, machst du dich in deiner theoretischen Ausbildung vertraut mit Regeln und Rechtsvorschriften im Straßenverkehr, wirst umfangreich in die Technik der Fahrzeuge eingewiesen und lernst einiges über Unfall- & Gefahrensicherung. Nicht zuletzt wirst du auch in die Thematik des Logistikmanagements eingewiesen, lernst, wie man Abrechnungen erstellt, erbrachte Leistungen dokumentiert und Fahrten nach wirtschaftlichen Aspekten geplant und organisiert werden. In der Berufsschule, die sich übrigens in Wetzlar befindest, erhälts du zusätzlich die Möglichkeit an Fahrsimulatoren erste Erfahrungen für das spätere Fahren zu sammeln.

Nachdem du dann auch mindestens im Privaten einen Führerschein der Klasse B besitzt (dieser ist bei Ausbildungsbeginn also noch keine Vorraussetzung für den Start der Ausbildung) kannst du mit dem praktischen Teil deiner Ausbildung, wie bereits oben geschrieben, bei uns im Ausbildungsbetrieb beginnen. Gleichzeitig beginnst du mit dem Erwerb weiterer Lizenzen (C bzw. CE), die Kosten der LKW-Führerscheine werden vollständig durch unser Unternehmen getragen.

Das wünschen wir uns von dir:

· Zuverlässigkeit und ein gewisses Maß an Selbstständigkeit
· Freude und Geschick am Fahren
· Ein Schulabschluss ist Vorraussetzung,
· technisches Verständnis ist auf jeden Fall wünschenswert
· Verantwortungsbewusstsein, denn von großen Maschinen können auch große Gefahren ausgehen
· Spaß an der Arbeit mit großen Maschinen

Was können wir dir bieten:

· Einen sicheren Arbeitsplatz in einem stark aufgestellten Unternehmen
· Attraktive Bezahlung incl. Weihnachtsgratifikation
· Sehr geringe Quote an abgebrochenen Ausbildungen und gleichzeitig
· Hohe Übernahmewahrscheinlichkeit
· Ein Hauptansprechpartner für die Auszubildenden ist Teil der Geschäftsleitung
· Einen festen Fahrer aus unserem Mitarbeiterstamm der dir während der Ausbildung beratend zur Seite steht
· Regelmäßiger Austausch mit der Schule, bei Problemen sind wir gerne behilflich
· Abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder
· Die Arbeit in einem jungen Werkstattteam (alle Mitarbeiter unter 40 Jahre)
· Nach Abschluss der Lehre und starker Leistungen stehen auch in Zukunft viele Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten offen

Sonstiges:

Ein Praktikum im Vorfeld zur Ausbildung würden wir begrüßen, da es dir und uns die Möglichkeit gibt, uns gegenseitig kennenzulernen. Gerne steht dir auch Ingolf Sattler aus der Personalabteilung für weitere Fragen zur Verfügung.

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